Ruedi Hählen wandert und schneeschuhtourt für Hikes&Herbs

Ruedi Hählen ist Wanderleiter mit eidg. Fachausweis und Zusatzausbildung «Alpinwandern/T4». Nebst Bergsteigen und Skitouren gilt seine grosse Leidenschaft der Grubenberghütte des SAC Oldenhorn, wo er als Hüttenverantwortlicher und Gastgeber amtet. Dort empfängt er auch grössere Gruppen für geführte Wanderungen und Bergblumen- und Kräuterevents von Hikes&Herbs. Er ist leidenschaftlicher Pilzsammler und interessiert sich ausserdem sehr für das Wetter und für die Geologie der Region.
Ruedi Hählen ist 1966 geboren und in Gstaad aufgewachsen, wo seine Eltern ein Sattlerei- und Bettwarengeschäft führten. Nach einer Lehre bei der Schweizerischen Post, einigen Jahren als Skimonteur und -verkäufer in einem Gstaader Sportgeschäft und anschliessend einer kaufmännischen Lehre bei der Saanen Bank hat er im Jahr 2002 in dritter Generation das elterliche Geschäft übernommen und führt dieses bis heute. Er lebt mit seiner Frau Christine in Zweisimmen und ist in seiner Freizeit begeisterter Sänger beim gemischten Kirchenchor (Cantate Chor).
Ruedi Hählen hat in jungen Jahren in den Vereinigten Staaten gelebt und spricht perfekt Englisch.

Sabine Reber botanisiert, gärtnert, kocht, erzählt Blumengeschichten und gibt Pfanzentipps für Hikes&Herbs

Sabine Reber begeistert sich für Wildkräuter und essbare Blüten ebenso wie für Gartenkultur und traditionelle Bauerngartenpflanzen. Seit über 20 Jahren gärtnert, kocht und experimentiert sie mit Wildkräutern, Gemüse und essbaren Blüten. Sie hat über ein Dutzend Fachbücher veröffentlicht, diverse Preise gewonnen und für zahlreiche Publikationen auf deutsch und englisch Gartenkolumnen und Fachartikel geschrieben. Bis heute ist sie die Gartenkolumnistin der «Schweizer Landliebe». Daneben gestaltet sie naturnahe Gärten, berät in Pflanzenfragen und hält Vorträge im In- und Ausland.
Sabine Reber ist 1970 in Biel im Kanton Bern geboren. Sie lebt mit ihrem Partner Roland Heer und ihrer schulpflichtigen Tochter oberhalb von Gstaad. Dort pflegt sie einen speziellen Kräuter- und Blumengarten nach historischem Muster, wo sie einzelne Gäste und kleinere Gruppen bis zu 12 Personen empfängt und bewirtet. Sie spricht fliessend Englisch und Französisch und ist in der angelsächsischen Pflanzenwelt ebenso daheim wie im Gärtnerlatein.